„Laube“ und „Spenglergäßle“ – Info- & Diskussionsabend

am Freitag, den 6.6. um 19.30
im „GrünenHaus“, M.-Armbruster-Str. 7:

betr.: Abriss der „Laube“ und die Entwicklung der Gärten im „Spenglergäßle“
(zwischen M.-Armbruster-Straße und „Viehweg“):

Neubaugebiet mit „Nachverdichtung“ der Bevölkerung
oder Erhalt der Gärten und behutsame Entwicklung des Geländes
unter sozialen Aspekten?

Wie wollen wir hier leben?
Wie soll unser Viertel sich in den nächsten Jahrzehnten entwickeln?
Was brauchen WIR, die wir hier wohnen,
damit wir auch in Zukunft hier gut leben können?
(z.B., aber nicht nur, im Alter)

Michael Guzik und Dr. Michael Müller laden ein
zu einem zwanglosen Informations- und Gesprächsabend,
an dem wir uns über diese Fragen austauschen können.

Telefon für Fragen / Anmeldung (erwünscht, aber nicht zwingend erforderlich):
Michael Guzik, 0781-99 02 777

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend! 🙂

JukeBoxGypsy: Party am Freitag, 30.Mai

3775 - jukeboxgypsy im hof - kl
music for peace!
oder:

JaHey! JukeBoxGypsy kommen nochmal zurück ins GrüneHaus,
wir freuen uns riesig, und darum feiern wir jetzt am Freitag
nochmal mit denen, je nach Wetter im Hof oder im Garten
– und Du, ja: DU, bist herzlich eingeladen, bitte auch weitersagen! 🙂

unsere gartentür ist auf ab 4 uhr,
musik gibts wohl so ab 7-8 uhr,
feuer hats auch, wer was grillen will, bringts bitte mit…

die musiker freuen sich, wenn Ihr instrumente, trommeln etc mitbringt, das ganze ist teils konzert, teils offene session…
eintritt ist frei, die musiker freuen sich natürlich über spenden
(sind iren und ein holländer, die grade auf tour
durch süddeutschland sind)

ort: „GrünesHaus“, michael-armbruster-str. 7, offenburg-zunsweier
(parken auf der straße vorm haus, bushaltestelle S6 zunsweier-laube / st.-sixtus-straße 50m vom haus entfernt)

bitte bringt freunde mit und erzählts auch weiter,
es gibt keine ‚klassische‘ werbung dafür (flier und so’n kram),
sondern nur mundpropaganda

noch fragen? entweder hier oder tel 0781-99 02 777

wir freuen uns auf jede/n von Euch,
herzlicher gruß,

miScha vom GrünenHaus

*** mögen alle wesen glücklich sein ***

PS: Vorankündigung

nach dem Fest stell ich mal eine kleine LinkListe zusammen
a la “best of aus 10 Jahren GrünesHaus/Villa Kunterbunt
im Paradies Spenglergäßle“ (aus YouTubeHauskanal
und unseren FacebookSeiten) und poste das dann
nächste Woche hier an dieser Stelle – und dabei
schreib ich dann auch paar Sätze zu der dritten Phase,
in die das Projekt GrünesHaus grade durchstartet

– also: nächste Woche
hier nochmal herklicken
lohnt sich !!   😉

HG, miScha 🙂
***  jenseits unserer vorstellungen von richtig und flasch
finden wir einen garten – dort begegnet uns das Laben   ***
Veranstaltungslink zur Party:
https://www.facebook.com/events/466240970176897

ein suchbild ;-)

 

 

 

prinzesschen mama DSC03808~1

suchbild auflösung:
3 katzenbabies an schwarzer mama,
in karton aufm dachboden inner dunklen ecke,
mit funzliger taschenlampe…

katzenbabies ahoj!

heut nacht war die kleine prinzessin knicksSchwanz
ganz aufgeregt in meim bett,
gegen morgen maunzt und presst sie heftig,
und nach ner halben stunde
(gefühlte ewigkeit) ist ein schwarzes
maulwürfchen da…

das hat sie saubergeleckt,  dann zielstrebig im nacken gepackt
und ist wie der blitz damit ausm zimmer verschwunden…

weg…

ne stunde später kommt sie
und führt mich zu ihrem nest:
großer ruhiger karton inner dunkelsten ecke aufm dachboden

ab und zu nach ihr gekuckt, und vorhin gesehen:
es sind wohl drei: das schwarze, ein ganz helles
(im bild deutlich zu sehn… naja, ok, zu ahnen…)
und ein undefinierbares…

piepsen und trinken
und allen einschließlich mama
scheints gut zu gehn   😉

 

ⒶNⒶrchistisches neuJⒶhrsFeuer 21.3.14

Ⓐhoj & 1 herzlichen gruß zuvor!

i want to believe - Ⓐ

am freitag, den 21.märz laden wir
zum Ⓐ neuJahrsFeuer ins
GrüneHaus zunsweier ein
(michael-armbruster-str. 7)

bottleParty mit potluckDinner,
ab nachmittags, doors open 16 uhr

das GrüneHaus ist ein anarchoSpirituelles
ganzheitliches projekt und als solches seit
2005 unter verschiedenen bezeichnungen
und programmatischen beschreibungen
in freifließend chaotischer entwicklung
– be ready to be confused by old posts 😉

weitere details folgen hier in den nächsten tagen

miScha 🙂
im namen des GrünenHauses

* mögenALLEwesenglücklichsein *

Frühlingsfest mit JukeboxGypsy, Sonntag, den 26.Mai

ahoj und einen herzlichen Gruß!

Endlich Frühling, das feiern wir in unserm Erlebnisgarten,
und wir freuen uns, daß JukeboxGypsy auch kommen
und uns Musik dazu schenken.

jukeboxGypsy für blog

Ab 3 Uhr seid Ihr herzlich willkommen im Garten
zu Tee / Kaffee / Wasser und allem, was Ihr mitbringt.
so ca ab 5 Uhr gibts dann Musik, und abends Lagerfeuer
und Grillen (Grillgut bitte mitbringen).
Natürlich könnt Ihr auch „nur“ zum Konzert kommen.
Ihr findet uns in Zunsweier ganz einfach:
von Richtung OG/Elgersweier/Ortenberg ins Dorf
reinkommend seid Ihr auf der Michael-Armbruster-Straße
= Hauptstraße, und da ist es auch schon ziemlich am Anfang
das Haus Nr. 7 (das Haus nach dem Abbruchgrundstück,
seht Ihr dann); einfach ums Haus rum und hinten in den
Garten kommen.

Bei schönem Wetter findet alles im Garten statt
(und für die ersten Gäste gibts Eiskaffee,
solange der Vorrat reicht),
bei bißchen Regen im Hof unter Pergola und Regenplane,
wenn schüttet, feiern wir drin (mit LagerFeuer in der Bratpfanne
oder Grill im Hof).

Falls noch Fragen offen sind:
….

Und hier noch der link zur Seite von JukeboxGypsy,
mit Infos über die Band und Hörproben,
für die, die sie noch nicht kennen:

http://www.myspace.com/jukeboxgypsymusic

Wir freuen uns auf einen schönen Frühlingssonntag
mit Euch,

miScha 🙂
im Namen des GrünenHauses

* mögen ALLE wesen glücklich sein *

Rosemarie Fliess ist tot

Gestorben am 11. April 2013, im Alter von 67 Jahren,
eine kranke, behinderte Frau, in den Tod geräumt
von 140 (!!) Polizisten, die „Befehle ausführten“
statt ihren obersten grundgesetzlichen Auftrag zu erfüllen:
das Leben und die Würde ALLER Menschen zu schützen.

Auch und gerade vor allem der Schwachen und Hilflosen.
Und nicht nur das Eigentumsrecht der Wohlhabenden.

Rosemarie ist tot. War Miete wirklich wichtiger als ihr Leben?
Welche Werte gelten heute in unserer Gesellschaft?

Der folgende Link führt zu meiner facebook-Collage
über Rosemarie, und unter dieser im Textfeld
(auf „mehr anzeigen“ klicken) findet sich noch folgendes:

* übersichtliche, nüchterne Chronologie der Ereignisse
(Bericht der tageszeitung / taz)
* eine ganze Reihe kürzerer Youtube-Videos (meist 2-5 Min.)
von den verschiedenen Tagen und Stationen

Globaler Mai – Manifest von Occupy / Anonymous u.a.

Für globale Demokratie und soziale Gerechtigkeit! Gehn wir im Mai auf die Straßen!

Global May Manifest
(RohEntwurf einer deutsch übersetzten Fassung)

Wir leben in einer Welt, die von Kräften kontrolliert ist, welche nicht in der Lage sind, der Weltbevölkerung Freiheit und Würde zu geben (falls sie dies überhaupt jemals waren). Eine Welt, in der wir gesagt bekommen, dass es „keine Alternative“ dazu gibt, dass wir der Rechte beraubt werden, für die unsere Vorfahren lang und hart kämpfen mussten, um sie zu erreichen.

Wir finden uns wieder in einer Welt, in der sich Erfolg offenbar definiert als Gegensatz der grundlegensten Werte der Menscheit, wie Solidarität und gegenseitiger Unterstützung. Zudem wird alles, was nicht Wettbewerbsfähigkeit, Egoismus und Habgier fördert, als disfunktional betrachtet. Diese unmoralische Ideologie wird verstärkt durch das Monopol der Mainstream-Medien, dem Instrument, welches einen falschen Konsens um dieses unfaire und unhaltbare System erzeugt.

Aber wir haben nicht geschwiegen! Unser Bewusstsein ist erwacht, und wir haben uns mit der Welle des Kollektivbewusstseins verbunden, das nun Licht und Hoffnung in jede Ecke der Welt verbreitet. Von Tunesien zum Tahrir Square, von Madrid nach Rejkjavik, von New York nach Brüssel, die Menschen stehen auf. Im Arabischen Frühling, in der Würde von Island, in der würdevollen Wut von 15M und Occupy Wall Street. Gemeinsam haben wir den Status Quo aufgekündigt. Unsere Bemühungen verkünden ganz klar: „ya basta! genug!“, und haben begonnen, weltweit Veränderungen voranzutreiben.

Deshalb vereinigen wir, Frauen und Männer, Bewohner dieses Planeten, uns in diesem Mai erneut, um unseren Stimmen Gehör zu verschaffen. Überall auf der Welt. Wir kündigen den gegenwärtigen Zustand unseres Planeten auf und drängen auf die Anwendung der verschiedenen Strategien, die entwickelt wurden, das Allgemeinwohl anzuregen und zu fördern.
Wir verurteilen die gegenwärtige Verteilung der ökonomischen Mittel, bei der nur eine kleine Minderheit Armut und Unsicherheit entgehen, während zukünftige Generationen dazu verdammt sind, ein vergiftetes Erbe anzutreten dank der Umweltverbrechen der Reichen und Mächtigen. „Demokratische“ politische Systeme, in denen sie leben, wurden ihrer Bedeutung enthoben und in den Dienst derer wenigen gestellt, die daran interessiert sind, die Macht der Konzerne und Finanzinstitute zu stärken ohne Rücksicht auf das Schicksal des Planeten und seiner Bewohner.

Wir stellen fest, dass die gegenwärtige Krise kein natürlicher Unfall ist. Sie wurde durch die Habgier derer verursacht, die die Welt noch versenken würden, mit Hilfe einer Ökonomie, die ihren wahren Sinn verloren hat. Sie verwaltet nicht mehr das Allgemeingut, sondern stellt nur noch eine Ideologie dar, die im Dienste der Finanzmacht steht und versucht Milliarden von Menschen erstickende Maßnahmen aufzuzwingen, ohne diese nach ihrer Meinung zu fragen. Sie sagen, es gibt keine Alternative. Sie sagen, wir müssen unsere Zukunft in die Hände derselben Experten legen, die sie zerstören.

Hier uns jetzt sind wir zurück. Wir sind erwacht, und nicht nur um uns zu beschweren! Hier und jetzt ist unser Ziel die wahre Ursache der Krise: ihre Politik und ihre Lügen verstecken sich hinter leerer Rhetorik. Hier und jetzt schlagen wir Alternativen vor, weil wir das Problem lösen möchten, indem wir uns auf eine demokratischere Welt zubewegen. Einfach gesagt wollen wir eine Welt, die regiert wird von den Werten der Freiheit, der Gleichheit und der Brüderlichkeit – der alte Traum unserer Vorfahren, als sich die vorangegangenen Generationen gegen die Unterdrückung erhoben – überall auf der Welt! Einfach gesagt wollen wir eine Welt, in der jeder Frau, jedem Mann und jedem Kind der freie Zugang zu persönlichem und kollektivem Glück zusteht.

Die unten stehende Erklärung spricht nicht im Namen aller innerhalb der global spring/Occupy/Take the Square Bewegungen, noch gibt sie sich den Anschein. Dies ist ein Versuch einiger innerhalb der Bewegung, geschriebene und weltweit in verschiedenen Assambleas befürwortete Erklärungen miteinander abzugleichen. Der Entstehungsprozess dieser Erklärung war konsensbasiert, offen für alle und regelmäßig auf unseren internationalen Kommunikationsplattformen angekündigt. Diese sind ebenfalls offen für alle (wie die „squares“ mailing-Liste, die wöchentlichen globalen roundtables und die „internationale“ facebook-Gruppe. Es war ein langer und harter Prozess, voller Kompromisse. Diese Erklärung wird den Assambleas in aller Welt angeboten zur Diskussion, Überarbeitung, Ergänzung und Bestätigung.

Es wird einen Prozess des globalen Dialoges geben und diese Erklärung ist ein Teil davon. Eine im Entstehen befindliche Arbeit. Wir fordern nichts von Regierungen, Konzernen oder Parlamentsmitgliedern, manche von diesen betrachten uns als illegal, unverantwortlich oder schädlich. Wir sprechen zu den Menschen der Welt, innerhalb und ausserhalb unserer Bewegungen. Wir wollen eine andere Welt und eine solche Welt ist möglich!

1. Die Wirtschaft muss in den Dienst des Wohlergehens der Menschen gestellt werden, muss der Umwelt dienen und diese unterstützen, nicht den privaten Profit. Wir wollen ein System, in dem Arbeit für ihren sozialen Nutzen gewertschätzt wird, nicht für ihren finanziellen oder kommerziellen Profit. Daher fordern wir:

  •  Freier und universeller Zugang zu Gesundheit, Bildung (von der Grundschule bis zu höherer Ausbildung) und Obdach für alle menschlichen Wesen, dies ist durch entsprechende Politik zu gewährleisten. Wir lehnen die Privatisierung des Managements öffentlicher Dienste und die Nutzung dieser wesentlichen Dienste für privaten Profit vollkommen ab.
  •  Volle Achtung der Kinderrechte, dies beinhaltet freie Kinderbetreuung für alle.
  • Pension/Rente, damit wir in allen Lebensaltern unsere Würde bewahren. Festgeschriebenes Krankengeld und Urlaubsgehalt.
  • Jeder Mensch soll Zugang zu einem adäquaten Einkommen haben, das den Lebenshaltungskosten entspricht. Wir fordern Arbeit oder alternativ dazu ein universell garantiertes Grundeinkommen.
  • Unternehmen müssen für ihre Handlungen voll zur Verantwortung gezogen werden. Z. B. sollen Unternehmensbeihilfen und Steuersenkungen eingestellt werden, wenn ein Unternehmen Arbeitsplätze auslagert oder Löhne kürzt, die Umwelt verschmutzt oder die Rechte von Arbeitnehmern verletzt.
  • Neben Brot wollen wir Rosen. Jeder hat das Recht, Kultur zu genießen, an kreativer oder bereichernder Freizeit teil zu haben, im Dienst der Menschheitsentwicklung. Daher fordern wir die zunehmende Reduzierung von Arbeitsstunden, ohne das Einkommen zu reduzieren.
  • Nahrungsmittelunabhängigkeit durch nachhaltige Landwirtschaft soll gefördert werden als ein Instrument der Nahrungsmittelsicherheit zum Wohle aller. Das soll ein uneingeschränktes Verbot (? indefinite moratorium) für die Produktion und die Vermarktung von GVO beinhalten und eine sofortige Einschränkung von Agro-Chemikalien.
  • Wir fordern eine Politik, die innerhalb des Verständnisses unserer sich verändernden organisch/ökologischen Lebensmuster funktioniert, oder keine (?). Diese Politik soll auf einer einfachen Regel basieren: niemand darf die Balance des Ökosystems für den eigenen Profit vergiften. Eine Verletzung dieses Grundsatzes soll weltweit als Umweltverbrechen geahndet und mit schweren Sanktionen belegt werden.
  • Politik soll durch massive Investitionen einen Umstieg von fossilen Energien auf erneuerbare Energien fördern, um eine Veränderung des Produktionsmodells zu bewirken.
  •  Wir fordern die Einführung internationaler Umweltstandards, die festgeschrieben sind für Länder, Gesellschaften, Unternehmen und Individuen. Ökozid (willentliche Zerstörung von Umwelt, Ökosystemen, Biodiversität) soll international als Verbrechen größten Ausmaßes wahrgenommen werden.

2. Wir glauben, um diese Ziele zu erreichen, soll die Wirtschaft auf allen Ebenen demokratisch gestaltet sein, lokal wie global. Die Menschen müssen die demokratische Kontrolle über finanzielle Institutionen, transnationale Unternehmen und deren Lobbies innehaben. Zu diesem Zweck fordern wir:

  • Kontrolle und Regulierung von finanziellen Spekulationen durch die Abschaffung von Steueroasen und durch die Einführung einer Finanztransaktionssteuer (FTT). So lange diese existieren, müssen IMF, Weltbank und das Basler Komitee zur Bankenregulierung radikal demokratisiert werden. Deren Aufgabe soll von nun an die Förderung von Wirtschaftsentwicklung in einem demokratischen Sinne sein. (Deren Aufgabe soll es von nun an sein, die wirtschaftliche Entwicklung auf der Basis demokratischer Entscheidungsfindung voranzutreiben.) Reiche Regierungen dürfen nicht mehr Stimmrecht besitzen, weil sie reich sind. Internationale Institutionen müssen durch das Prinzip kontrolliert werden, dass jedes menschliche Wesen den gleichen Wert wie andere menschliche Wesen besitzt – Afrikaner, Argentinier oder Amerikaner; Grieche oder Deutscher.
  • Solang diese Existieren, müssen das globale Handelssystem und die Welthandelsorganisation radikal reformiert und demokratisiert werden. Die Kommerzialisierung von Leben und Ressourcen, Lohn- und Handelsdumping zwischen den Ländern muss aufhören.
  • Wir wollen die demokratische Kontrolle über globale Gemeingüter. Diese sind definiert als natürliche Ressourcen und ökonomische Institutionen, welche grundlegend für eine angemessene Wirtschaftsführung sind (?).
  • Diese Gemeingüter sind: Wasser, Energie, Luft, Telekommunikation und ein faires und stabiles Wirtschaftssystem. In all diesen Bereichen müssen Entscheidungen den Bürgern gegenüber verantwortlich getroffen werden und müssen deren Interessen sichern, nicht die Interessen einer kleinen Minderheit finanzieller Elite.
  • Solange soziale Untleichheit existiert, müssen Steuern auf allen Ebenen dem Prinzip der Solidarität unterworfen sein. Diejenigen, die mehr besitzen sollen dazu beitragen, das kollektive Gemeinwohl zu erhalten. Maximales Einkommen soll begrenzt werden und Mindestlöhne sollen dazu eingesetzt werden, die empörenden sozialen Unterschiede in unseren Gesellschaften, sowie deren soziale, politische und ökonomische Folgen zu verringern.
  • Kein Geld mehr zur Bankenrettung. So lange Schulden existieren, fordern wir den Beispielen von Island und Ecuador folgend, eine soziale Überprüfung (?audit) der Schulden einzelner Länder. Unrechtmäßige Schuldenforderungen von finanziellen Institutionen sollen nicht bezahlt werden.
  • Uneingeschränkte Beilegung der Sparpolitik, die einzig und allein einer kleinen Minderheit dient und die für die Mehrheit großes Leiden verursacht.
  • So lange Banken existieren, muss getrennt werden zwischen kommerziellen und finanziellen (geldschöpferischen?) Banken, Banken „too big to fail“ sind zu vermeiden.
  • Unternehmen dürfen keine juristischen Personen sein. Konzerne können nicht auf die selbe Rechtsebene erhoben werden wie Menschen. Das öffentliche Recht, Arbeiter, Bürger und die Umwelt zu schützen soll über den Schutz privaten Eigentums oder Investment gestellt werden.

3. Wir glauben, dass politische Systeme vollkommen demokratisch sein müssen. Wir fordern daher volle Demokratisierung internationaler Institutionen und eine Abschaffung des Vetorechtes einiger weniger Regierungen.
Wir wollen ein politisches System, das die Vielfalt und Vielseitigkeit unserer Gesellschaften wahrhaft repräsentiert:

  • Alle Beschlüsse, die die gesamte Menschheit betreffen sollen getroffen werden innerhalb demokratischer Foren wie einer partizipatorischen und direkten UN-Parlamentsversammlung oder einer UN-Völkerversammlung, nicht von reichen Clubs wie den G20 oder den G8.
  • Wir fordern auf allen Ebenen die Entwicklung einer Demokratie, die so partizipatorisch wie möglich ist, die eine nichtrepräsentative, direkte Demokratie beinhaltet.
  • So lange Wahlsysteme praktiziert werden, sollen sie so fair und repräsentatitv wie möglich sein, Verzerrungen, die das Prinzip der Verhältnismäßigkeit verletzen sind zu vermeiden.
  • Wir fordern eine Demokratisierung des Zugangs zu und des Managements von Medien (MSM). Diese sollen dazu dienen, die Öffentlichkeit zu bilden, anstatt einen künstlichen Konsens über ungerechte Politik zu schaffen.
  • Wir fordern Demokratie in Unternehmen und Konzernen. Unabhängig von Lohnniveau und Geschlecht sollen Arbeitnehmer echte Entscheidungskraft in den Firmen und Unternehmen haben, in denen sie arbeiten. Wir wollen kooperative Konzerne und Unternehmen als echte demokratische ökonomische Institutionen fördern.
  • Null Toleranz gegenüber Korruption in der Wirtschaftspolitik. Wir müssen den maßlosen Einfluss des Big Business in der Politik unterbinden, der heute eine Hauptbedrohung echter Demokratie darstellt.
  • Wir fordern die vollständige Redefreiheit, Versammlungsfreiheit und Demonstrationsrecht, sowie ein Ende der Versuche, das Internet zu zensieren.
  • Wir fordern die Wahrung von Datenschutz und Privatsphäre innerhalb und außerhalb des Internets. Weder Unternehmen noch Regierungen sollen Datenspeicherung betreiben.
  • Wir sind überzeugt davon, dass Militärausgaben der gesellschaftlichen Entwicklung politisch entgegenstehen, daher fordern wir die Beschränkung auf ein Minimum.
  •  Die bürgerlichen, kulturellen, politischen und ökonomischen Rechte von ethnischen, kulturellen und sexuellen Minderheiten sind voll anzuerkennen.
  • Manche von uns glauben,, dass eine neue universelle Deklaration der Menschenrechte erarbeitet werden muss, die dem 21. Jahrhundert gerecht wird, verfasst auf partizipatorischem, direktem und demokratischem Wege. Solange die gegenwärtige Deklaration der Menschenrechte unsere Rechte definiert, muss die Umsetzung in allen – reichen und armen – Ländern vorangetrieben werden. Dies beinhaltet die Schaffung von Institutionen die für die Umsetzung und die Bestrafung von Verstößen sorgen, wie etwa ein internationaler Gerichtshof, der soziale, ökonomische und ökologische Verbrechen durch Regierungen, Unternehmen und Individuen ahndet (verfolgt und bestraft). Wie in Island oder manchen lateinamerikanischen Ländern werden neue Verfassungen für politische Institutionen benötigt, auf allen Ebenen, lokal, national, regional und global. Gerechtigkeit und Gesetze müssen allen dienen, ansonsten ist Gerechtigkeit keine Gerechtigkeit und Gesetz nicht Gesetz.

Dies ist ein weltweiter Globaler Frühling. Wir werden hier sein im Mai, wir werden kämpfen, bis wir gewinnen. Wir werden nicht aufhören, Menschen zu sein. Wir sind keine Nummern. Wir sind freie Frauen und Männer.

Für einen globalen Frühling!
Für globale Demokratie und soziale Gerechtigkeit!
Geht auf die Straßen im Mai!

ja ahoj!
da yahooe ich grade nach ‚propaganda’material
für den aufruf zur versammlung der 99% als
außerparlamentarischer opposition „APO“
september 2013 zur wahl nach berlin zu reisen
– und freu mich, diese idee schon aus dem jahr 2009 zu finden…
wenn ideen unabhängig voneinander an verschiedenen orten
parallel entspringen, bedeutet das, sie sind bestandteil des
gemeinschaftsdenkens – und daß ihre zeit gekommen ist.

daher hier als reblog der artikel von 2009
die aktuelle fassung vom artpiraten folgt dann hier
und auf facebook – freuen wir uns auf einen sommer,
and dem wir (sind) das volk, die 99%
(oder welche bezeichnung spricht DICH an?)
uns auf den straßen und plätzen treffen
– damit wir sichtbar werden, uns sehen (lernen)
und unsere stimme finden und erheben
und: * mögenallewesenglücklichsein *

Der Blog über Suboptimales

Neue Zeiten und neue Gesellschaftsformen erforden NEUE Strukturen ! – Die APO in ihrer damaligen Basis , war ein durchaus Effektives Mittel um zu zeigen , bis hierhin und nicht weiter ! Das daraus auch Splitterungen enstanden sind wie zum Beispiel die RAF war traurig ,aber hat nichts mit dem alten Grundsatzgedanken der APO zu tun ! Die Grünen sind zum Beispiel auch aus der APO heraus enstanden , sowie auch der Linke Flügel der SPD auch …..und,und,und. Der ARD Ratgeber schrieb am 11.Juni 2004 zur APO –  „Wird es nicht mal wieder Zeit ?“ – Nun ja ,heute schreiben wir das Jahr 2008 und schreiben – JA es wird wieder Zeit ! Und werden genau zur richtigen Zeit , im Wahljahr 2009 starten mit der APO Deutschland – die NEUE Bewegung !

Ursprünglichen Post anzeigen 1.192 weitere Wörter

Bild

einfache frage – einfache antwort….

why war - trans - neu

is dat normaal? in echt getz?